Kapitel: In der Öffentlichkeit / Presseberichte  -  Bild: Das HR-Fernsehen zu Besuch.


Projektentwicklung

Wendepunkt zum Leben - Rabbiner Mordechai Mendelson setzt den Wendepunkt mit der Inschrift "Leben" - "Chai" auf Hebräisch - in die Mitte der Rose des Schalom. Es ist das Zentrum des Friedensmals.  (Focus, 9. 6. 2017)

Yad Vashem Leadership Mission - Bericht von Thomas Zieringer über seine Teilnahme an der Leadership Mission der israelischen Organisation Yad Vashem (Gedenkstätte). Die Gruppe "Leadership Mission" wurde am 10. Juli 2016 in Jerusalem vom israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin empfangen.  (Bergsträßer Anzeiger, 10. 7. 2016)

Einweihung, Garten der Freiheit - Die Einweihung wurde im offiziellen Rahmen der Feierlichkeiten zu "50 Jahre Beziehungen zwischen Israel und Deutschland" gefeiert. Thema des Festes: Heilung tiefer Wunden.  (u. a. Bergsträßer Anzeiger, 4. 10. 2015)

Weite Blicke vom Baum des Lebens (Reisebericht) - Bei der Wanderung vom Auerbacher Fürstenlager nach Reichenbach kommt man auch am Friedensmal im Garten der Freiheit vorbei - Nachdenken und Meditation in Höhenlage.  (Darmstädter Echo, 27. 6. 2015)

Wo sich Staub zu Licht wandelt - Der Künstler Thomas Zieringer stellt sein Werk im Martin-Buber-Haus in Heppenheim vor. Beitrittserklärung von Frau Buber Agassi der Enkeltochter Martin Bubers zum Verein Friedensmal Wendepunkt.  (Darmstädter Echo, 25. 9. 2014)

Lag baOmer Fest, Bensheim - Im Garten der Freiheit in Bensheim hatte erstmals eine jüdische Gemeinde aus Karlsruhe das Lag baOmer-Fest gefeiert. Es war als ein Begegnungsfest mit den Menschen am Ort gestaltet.  (Bergsträßer Anzeiger, 22. 5. 2014)

Friedensmal wird angenommen - Eine Gruppe rüstiger Rentner aus dem Kreis Bergstraße um den Organisator Willi Lerchl stattete der Friedensstätte in Hochstädten einen Besuch ab. Willi Lerchl erklärte die Aktivitäten seiner Gruppe: "Statistisch gesehen werden die wenigsten Menschen über 100 Jahre alt. Also haben wir uns gedacht, dass wir die Zeit nutzen."  (Bergsträßer Anzeiger, 17. 7. 2013)

Vorwurf der Steuergeldverschwendung - Ein Leserbrief als Antwort. Tatsächlich war dieses Projekt nämlich komplett privat finanziert worden und hatte dem Staat Steuereinnahmen verschafft.  (Bergsträßer Anzeiger, 30. 10. 2012)

Kunst am Wege - "Als man 1998 in Deutschland so ausgiebig wie kontrovers über Sinn und Form eines zentralen Holocaust-Mahnmals in Berlin diskutierte, kam Zieringer die Idee, die nun dabei ist, Formen anzunehmen. Im Frühjahr, soll sich im schwarzen Kies der Baum des Lebens abzeichnen…"  (JÜDISCHE ALLGEMEINE,16. 12. 2010)

Die Genehmigung - Dem Verein liegt die Genehmigung für den Bau des Friedensmals bei Hochstädten vor. Baubeginn ist im Frühjahr 2010. Vorstellung des ersten Entwurfs für das Denkmal.  (Bergsträßer Anzeiger, 4. 1. 2010)




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